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Was is'n das für'n Ding da oben? [26 - Jan - 05 @ 21:18]
  Eingetragen in: Utermark???

 Das Wappen der Familie Utermark



Wappen (nach dem historisch schwedischen Wappenbuch Folio 65 Nr. 584)

Im blauen Schild zwischen silbernen schrägen Wellen balken ein aufspringender schwarzer Fischotter, ein goldenen Fisch im Maule tragend. Als Helmzier auf dem gekrönten Turnierhelm zwischen zwei silberblau und rotsilber geteilten Flügeln der Fischotter des Schildes wachsend. Die Flügel oberhalb der Helmdecken sind beiderseitig blau silbern.

Bedeutung
Blau ist die zweite unter den Herold Farben und hat die Deutung der Demut und Treue. Sie gleicht sowohl dem Veilchen das im Verborgenen blühend, denjenigen, der es findet mit feinen Wohlgerüchen erquickt wie auch dem reinen Blau des Himmels und dem Edelstein des Saphirs.

Die Wellenbalken sind Zeichen der Festigkeit und Charakterstärke gleich wie die Balken dem Hause zur Festigkeit und Stützung dieses und es aufrecht waren. Auch die Wappenträger sind Stützen des Staates in der edlen Bestrebung dem großen Gesamtgebäude (dem Staate) nach Kräften Halt und Festigkeit zu geben.

In der Deutung als Bach lassen die Wellenbalken aber auch kühnen Mut erkennen und zeigen an, daß die Wappenträger weite Reisen zu Wasser vollführet, überhaupt auf diesem Element rühmliche Taten verrichteten. Der Fischotter kennzeichnet weise Vorsicht in Gedanken und Tat, deutet aber auch an, daß die Wappenträger (dem Fischotter gleich) durch kluges Vorgehen ihre Feinde oft in Schrecken gesetzt und besiegt haben. Der Turnierhelm bekundet gute Abkunft und kriegerische Tapferkeit. Die Flügel verheißen symbolisch den Aufschwung des Geschlechtes und gemahnen die Nachkommen zu löblichen Taten und zum Festhalten an der Ehre des alten Namens der Familie. Die Farben Blau und Silber Versinnbildern außer der Treue auch Freude und Lust

Der Name Utermark ist niederdeutschen Charakters und wird nach Professor A. Heintze, S die deutschen Familien „Namen“ der III Klasse von Familiennamen zugezählt. Solche Bezeichnungen darstellend die sofort als Familien „U“ verwenden zu dem, bedeutet also seiner Erklärung nach den „aus der Mark“ stammenden. Im Sprachgebrauche der Zeit wurden dann die Formen Uttermark und Utermark jüngeren Perioden angehörend als Familiennamen fest.

Der Ursprung des Geschlechtes soll in Westfalen (der Mark) zu suchen sein, doch ist die Tradition eines ehemaligen Zusammenhanges mit dem Bastard Geschlecht derer von der Mark urkundlich nicht nachzuweisen. Historisch ist, daß ein nach Schweden (Kriegsdienste) gekommener Zweig in der Person des Daniel Uttermark am 23.12.1653 geadelt wurde. In Hamburg und im Hannöverischen blühen noch heute achtbare Zweige der Utermark.
  
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